Gerhard Schwinge

 

 

Dr. theol., Kirchenhistoriker,

wiss. Bibliothekar

 

geb. 1934 in Berlin, aufgewachsen in der „Reichshauptstadt“ des Natio-nalsozialismus; im Zweiten Weltkrieg während der Bombenangriffe 1943 Evakuierung nach Hinterpommern; von dort 1945 Flucht auf Umwegen nach Oldenburg in Oldenburg; 1946 bis 1955 Besuch des dortigen huma-nistischen Alten Gymnasiums; 1955–1959 Studium der Ev. Theologie in Hamburg, Heidelberg und Göttingen; 1959–1970 Vikar und Pfar-rer in der Ev.-luth. Kirche in Oldenburg und Militärpfarrer; nach der staatlichen Ausbildung für den höheren wissenschaftlichen Biblio-theksdienst in Göttingen und Köln (Assessorexamen) 1972–1996 Leiter der Landeskirchlichen Bibliothek der Ev. Landeskirche in Ba-den (Kirchenbibliotheksdirektor), 1989–1996 Geschäftsführer des Vereins für Kirchengeschichte in der Ev. Landeskirche in Baden, seitdem i. R. – Promotion 1993 an der Universität Mainz über Jung-Stilling; zahlreiche selbständig und nicht selbständig erschienene  Veröffentlichungen zur theologischen Bibliographie und Terminolo-gie, zu Jung-Stilling und zur badischen Kirchen- und Regionalge-schichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

 

verh. seit 1960 mit Elisabeth Schwinge geb. Hoffmann

zwei Söhne, vier Enkelkinder

 

 

 

Neue Buchbesprechungen:

 

Kirchen in Heidelberg

 

HERMANN MAAS - Eine Liebe zum Judentum

 

Wo wir dich loben, wachsen

neue Lieder

 

Anvertrautes

Autobiographie Klaus Engelhardt

 

 

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Hinweis:

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Der Prediger tritt hinter seiner Botschaft zurück, seine nach

oben weisende Hand verbirgt

sein Gesicht.

 

G.S. als Pastor auf der Kanzel der

St.-Florians-Kirche aus dem

13. Jahrhundert in Sillenstede (Nordoldenburg), ca. 1965

Der Vortragende hat seine Zuhörer im Blick

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© Gerhard Schwinge